Reisephilosphie

Alle Blogartikel, die sich mit dem wie und warum des Reisens beschäftigen, findet ihr hier. Nicht immer geht es dabei nur um Apulien, sondern um das Reisen im Allgemeinen sowie die Art, wie es unseren Blick auf die Welt verändern kann.

Hirngespinste und Seemannsgarn

 

Ein paar inspirierende Reise-Zitate für alle, die zuhause bleiben müssen und die nächste Reise nicht abwarten können. Mit an Bord des Traumschiffs sind Jules Verne, Viktor Segalen, John Berger u.a... Auf zu neuen Ufern!

 



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Umfrage unter Reiseveranstaltern zu Reisephilosphie und Lieblingsorten

Alleinreisen kann ganz schön einsam sein und die Reiseorganisation manchmal in Stress ausarten. Um euch einen Überblick über organisierte Reisen mit ungewöhnlichen und nachhaltigen Reisekonzepten zu geben, habe ich eine kleine Umfrage unter  Reiseveranstaltern gestartet.

 


Du wirst nie in deiner Mitte ankommen, wenn Du an sonnigen Tagen alleine reist.
Du wirst nie in deiner Mitte ankommen, wenn Du an sonnigen Tagen alleine reist.
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Reisen kann Gefühle von Fremdheit auslösen. Gut so!


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Alleinreisen in stürmischen Zeiten. Der beste Weg zu uns selbst?

 

Für die Suche nach den eigenen Grenzen muss es nicht immer das ganz große Abenteuer sein. Erste Etappe einer Art unreligiösen Pilgerreise, bei der ich gefunden habe, was ich gar nicht suchte.

 



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Was zieht Euch ans Meer?

Es gibt viele gute Gründe ans Meer zu fahren. Es entspannt, tröstet, inspiriert. Hier ein paar der schönsten Zitate, die ich über das Meer gefunden habe.

 

„Sie lieben das Meer, Kapitän.“

„ Ja, ich liebe es. Das Meer ist alles für mich! Es bedeckt sieben Zehntel der Erdoberfläche. Sein Wind ist rein und gesund. So unermeßlich diese Einöde auch ist, fühlt sich der Mensch dennoch nie einsam, denn er spürt, wie das Leben um ihn wogt. Ein übernatürliches wunderbares Dasein rührt sich im Meer; es ist nur Bewegung und Liebe, lebendige Unendlichkeit, wie es einer ihrer Dichter ausgedrückt hat.“

 

(Jules Verne: 20 000 Meilen unter Meer)

 

 

 

(...) Das andere Extrem ist das Ozeanische Gefühl, ein Zustand des Sich-Fühlens, in dem das eigene Hier undeutlich wird und ich mich in der Welt verliere. Diese Erfahrung ist die berauschende Erfahrung einer Auflösung in Atmosphäre ähnlich wie in verschiedenen Entspannungszuständen etwa der Panstimmung, dem mittaglich dösenden Ausgleiten in sommerlicher Natur.

 

(nach Maurice Merleau-Ponty)

 

 


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Ich fange hier neu an. Eine Phantasiereise

 

Stell dir vor, du schwimmst auf einem Floss über das Meer bis am Horizont eine Insel erscheint. Du näherst dich der Insel langsam, setzt einen ersten Fuß in den Sand und sagst: ich fange hier neu an.

 

 



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