Reiseberichte auf einen Blick

 

Meine erste Apulienreise, bei der ich allein in einem Zelt in eine Gewitterfront geraten bin und am liebsten ganz schnell wieder abgereist wäre, ist die für mich wichtigste. Reisegeschichte aus Apulien. Eigentlich wollte ich nur entspannen, dann war ich plötzlich mitten drin, statt nur dabei, denn ich habe ein paar Einheimische kennengelernt, die mich aus dem Sturm gerettet haben.

 

Ihr kennt das vielleicht  auch. Wenn alles glatt geht auf einer Reise ist die Entspannung gelungen, aber zu erzählen hat man meist nicht soviel. Geschieht dagegen etwas Unerwartetes, erinnert man sich noch Jahre später daran. Meine Reisen waren selten perfekt durchgeplant, denn ich hab mich lieber treiben lassen. Ich bin immer mit kleinem Geld gereist (weshalb ihr auf diesem Blog auch keine Restaurant-tipps findet) und hab mich von streetfood ernährt ( focaccia, panzerotti ect.)

 

Alle Geschichten über meine kleineren und größeren Reisen nach Apulien findet ihr hier nochmal auf einen Blick:


Alleinreisen im Zelt

Allein in einem undichten Zelt bei Dauerrregen und Gewitter - im nachhinein ist das eine meiner liebsten Reisegeschichten.

Kulturschock in Carovigno

Mein zweiter Aufenthalt als Freiwillige in der ökologischen Landwirtschaft gerät irgendwie aus dem Ruder. Eine Konfrontation mit Männerbildern, Frauenbildern, Machos und Madonnen...

Ins Itriatal

Als Aushilfe in der Landwirtschaft habe ich viel über das Itriatal und seine Bewohner erfahren. Wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre. Im März nur bedingt zur Nachahmung geeignet, aber sonst uneingeschränkt empfehlenswert.

Taranto

Tarent ist für mich eine der interessantesten Städte Apuliens. Vielleicht weil es ein bißchen wirkt wie Berlin in den 90er Jahren: voller Ruinen, etwas anarchisch und geheimnisvoll.


Der Fels des Eremiten

 

Eremitieren oder Emigrieren. Eine Geschichte aus Apulien über das Auswandern und fremde Heimaten.

 

 


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Die schönste Stadt Apuliens

 

Wenn in einer Stadt die Lebenszusammenhänge der Bewohner und ihrer Geschichte nicht mehr spürbar sind, bleibt sie reine Kulisse. Es gibt in Apulien eine künstliche Altstadt - nachgebaut im Luxus-Resort Borgo Egnazia.

 

Diese Altstadt dagegen ist ein Traum, aber keine Kulisse. Und der Mantel der Geschichte ist leicht wie ein Sommerkleid.

 


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Die Höhlenkirchen von Massafra und Mottola

Seit ich Werner Herzogs Film "Die Höhle der vergessenen Träume" über die Bilder in der südfranzösischen Chauvet- Höhlen gesehen habe,  wollte ich unbedingt die Felsenkirchen Apuliens in Matera, Massafra oder Mottola sehen. Die sind aber gar nicht so einfach zu besuchen. Leichter ist es in Monopoli und Fasano.

 


Höhlenkirche in der Lama d`antico
Höhlenkirche in der Lama d`antico
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Vieste, Taranto, Adelfia und dann das Meer

 

Ich bin das erste mal mit dem Auto unterwegs in Apulien und will viel sehen. Von Vieste, dem touristischen Zentrum des Gargano, nach Taranto, das touristisch ein Schattendasein führt, aber meinen Entdeckergeist weckt. Entspannung pur ist dann in Adelfia.

 


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