Reiseberichte auf einen Blick

 

Meine erste Apulienreise, bei der ich allein in einem Zelt in eine Gewitterfront geraten bin und am liebsten ganz schnell wieder abgereist wäre, ist die für mich wichtigste Reisegeschichte aus Apulien. Eigentlich wollte ich nur entspannen, dann war ich plötzlich mitten drin, statt nur dabei, denn ich habe ein paar Einheimische kennengelernt, die mich aus dem Sturm gerettet haben.

 

Ihr kennt das vielleicht  auch. Wenn alles glatt geht auf einer Reise ist die Entspannung gelungen, aber zu erzählen hat man meist nicht soviel. Geschieht dagegen etwas Unerwartetes, erinnert man sich noch Jahre später daran. Meine Reisen waren selten perfekt durchgeplant, denn ich hab mich lieber treiben lassen. Ich bin immer mit kleinem Geld gereist (weshalb ihr auf diesem Blog auch keine Restaurant-tipps findet) und hab mich von streetfood ernährt ( focaccia, panzerotti ect.)

 

Alle Geschichten über meine kleineren und größeren Abenteuer in Apulien findet ihr hier nochmal auf einen Blick: vom Alleinreisen im Zelt über einen Kurztrip mit einem einheimischen Tourguide, kleinere und größere Kulturschocks bis... naja lest selber.


Alleinreisen im Zelt

Allein in einem undichten Zelt bei Dauerrregen und Gewitter - im nachhinein ist das eine meiner liebsten Reisegeschichten.

Kulturschock in Carovigno

Mein zweiter Aufenthalt als Freiwillige in der ökologischen Landwirtschaft gerät irgendwie aus dem Ruder. Eine Konfrontation mit Männerbildern, Frauenbildern, Machos und Madonnen...

Ins Itriatal

Als Aushilfe in der Landwirtschaft habe ich viel über das Itriatal und seine Bewohner erfahren. Wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre. Im März nur bedingt zur Nachahmung geeignet, aber sonst uneingeschränkt empfehlenswert.

Taranto

Tarent ist für mich eine der interessantesten Städte Apuliens. Vielleicht weil es ein bißchen wirkt wie Berlin in den 90er Jahren: voller Ruinen, etwas anarchisch und geheimnisvoll.


Apulien im September

 

September - für mich die beste Reisezeit. Nach der Hauptsaison ist die größte Hitze vorbei und das Meer angenehm warm. Kleiner Rückblick auf meine Reise letztes Jahr:

Streetart in Monopoli, Streetfood in Polignano, Patronatsfeste und Höhlenkirchen bei Fasano.

 


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Die Höhlenkirchen von Massafra und Mottola

Seit ich Werner Herzogs Film "Die Höhle der vergessenen Träume" über die Bilder in der südfranzösischen Chauvet- Höhlen gesehen habe,  wollte ich unbedingt die Felsenkirchen Apuliens in Matera, Massafra oder Mottola sehen. Die sind aber gar nicht so einfach zu besuchen. Leichter ist es in Monopoli und Fasano.

 


Höhlenkirche in der Lama d`antico
Höhlenkirche in der Lama d`antico
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Vieste, Taranto, Adelfia und dann das Meer

 

Ich bin das erste mal mit dem Auto unterwegs in Apulien und will viel sehen. Von Vieste, dem touristischen Zentrum des Gargano, nach Taranto, das touristisch ein Schattendasein führt, aber meinen Entdeckergeist weckt. Entspannung pur ist dann in Adelfia.

 


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Reisen kann Gefühle von Fremdheit auslösen. Gut so!

 

"Man sieht nur, was man weiß?"  Schon Platon war der Meinung, das richtige Sehen muss gelernt werden.  Es gibt allerdings Dinge, die sich nicht in Information, Wissen oder Sprache übersetzen lassen und deshalb um so stärkere Gefühle erzeugen.

 


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Nachleuchtende Erinnerungen an den Sommer in Apulien

Schönheit als Erinnerung. Einige meiner liebsten Landschaftsbilder aus Apulien.

 

 


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