Benvenuta, benvenuto ! Das Meer und Apulien ist ein Non-Profit-Reiseblog, der Brücken zwischen der Kultur des Südens und des Nordens bauen möchte. Er ist vom mediterranen Denken inspiriert.

 

Mediterran Denken

 

Das Mediterrane Denken beschreibt die Kultur des Südens als eine Kultur der Langsamkeit, der Lebensweisheit, der spontanen Solidarität und des kulturellen Kompromisses.

 

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Sehenswert:

Apulien - Highlights

Taranto ( Tarent )


Die Höhlenkirchen

Strand, Küste, Meer Apulien

Strand, Küste, Meer

Die Küste Apuliens ist eine der saubersten und artenreichsten in Italien. Am Mittelmeer habe ich ähnlich schöne Strände nur auf Sardinien und Formentera gesehen.

 


Hunderte von Höhlensiedlungen und - kirchen mit byzantinischen Fresken sind in Apulien zu besichtigen. Viele dieser "chiese rupestre" sind aber nicht so einfach zu finden.


Kultur, Geschichte, Lebensart in Apulien

Multikulturelles aus Apulien


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Die Altstadt

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Blog

Lazzaro, geh arbeiten

"Glücklich wie Lazzaro" ist ein wunderschöner Film über Ausbeutung, Landflucht und die (Un)möglichkeit, ein guter Mensch zu sein. Klingt absurd ? Das italienische Kino kann das.

 


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Am Meer entlang - eine unkonventionelle Tour mit inPuglia

 

Hauptsache Strand und Meer! Nebenbei entdeckt: Streetart in Monopoli, Streetfood in Polignano, Patronatsfeste und Höhlenkirchen bei Fasano.

 


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Museo Pino Pascali in Polignano a Mare

 

In Polignano a Mare befindet sich eines der besten Museen Italiens für zeitgenössische Kunst. Es ist dem aus Bari stammenden Arte-Povera Künstler Pino Pascali gewidmet.

 


Polignano a Mare
Polignano a Mare
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Die Spur des Emirs: Ein apulischer Roman.

 

Der Roman erzählt von den Traditionen und Legenden Apuliens und zeigt, dass die Zeit der arabischen Herrschaft nicht nur eine Zeit der Kriege, sondern auch des regen kulturellen Austauschs war. "Die Spur des Emirs" geift ein Grundmotiv der apulischen Geschichte auf: die Auseinandersetzung mit dem Fremden.

 


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Tarantismus: von wilden Frauen und mythischen Monstern

 

In vielen Kulturen versinnbildlicht die „wilde Frau“ einen wertvollen, natürlichen Aspekt von Weiblichkeit. In Mythen und Märchen wurden ihr die unterschiedlichsten Namen gegeben. Im spanischen heißt sie „rio abajo rio“ (Fluß unter dem Fluß), in Mexico „la loba“ (die Wolfsfrau), in Tibet ist es Dakini (eine tanzende Urkraft), die Navajos nannten sie Spinnenfrau. Und in Apulien ist es  die Tarantella, der Tanz der kleinen Spinne, der sie hervorlockt.

 


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Vier Fragen an Apulien-Reiseveranstalter

 

Keine Lust auf Stress oder Alleinreisen? Langsamkeit, Begegnung, gutes Essen stehen im Mittelpunkt dieser kleinen Reiseveranstalter.

 


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