Medien: Blogs, Bücher, Portale, Bücher

Seit 2020 ist alles anders. In Zeiten von Corona bleibt auch das nicht aus: Ursprünglich auf Italien beschränkt, möchte ich hier kritische deutsche Blogs voranstellen, weil von der Regierung abweichende Positionen in den Leitmedien nicht mehr vorkommen.

 

1. Ja, ich wollte es erst auch nicht wahrhaben, aber ich bin Medienwissenschaftlerin und es wird zensiert und unterdrückt, was das Zeug hält.

2. Mein Herz schlägt links.

3 Ich leugne das Virus nicht.

4. Die Linke(n) und die Leitmedien sind für mich die größten Versager in dieser Krise.

5. Einige kritische Autoren, das muss ich hier auch mal loswerden, haben aus Angst bereits Deutschland verlassen.

 

Professor Hüther spricht mir hier aus der Seele.

 

Mich hat das, was seit Beginn dieser Corona-Krise abläuft, sehr nachdenklich gemacht. Beim Versuch, es zu verstehen, bin ich auf die Angst als den dafür entscheidenden Schlüssel gestoßen. Damit meine ich nicht die Angst vor dem Virus, sondern die durch die Vorstellung der von ihm ausgehenden Gefahr ausgelöste Angst.  ( Wege aus der Angst / Gerald Hüther)

 

Wenn ihr euch aus alternativen Quellen über die Coronaproblematik informieren wollt, sind diese Seiten zu empfehlen, besonders der Tagesüberblick von Multipolar.

 

https://multipolar-magazin.de   (Herausgegeben von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch. Paul Schreyer ist Autor des Buches "Chronik einer angekündigten Krise.

Wie ein Virus die Welt verändern konnte."

 

 -> zusammengefasst auf Youtube:  Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära? !!!

Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne.

 

Swiss Policy Research (SPR) ist ein Forschungs- und Informations­­projekt zu geo­po­li­tischer Pro­pa­ganda in Schweizer und internationalen Medien. Sämtliche Studien und Beiträge wurden von einer politisch und publi­zistisch unab­hängigen Forschungs­gruppe ohne Beauftragung oder Fremdfinanzierung er­stellt. Das Forschungsprojekt wurde 2016 lanciert und zählt inzwischen zu den re­nom­mier­tes­ten Publikationen auf diesem Gebiet. SPR-Beiträge wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt, in mehreren Sachbüchern zitiert, von Julian Assange geteilt, sowie durch zahlreiche Medien kritisch rezipiert

 

-> Gunnar Kaiser TV:

Sehe ich das richtig?Wir haben eine weltweite Pandemie, die mit einem PCR-Test festgestellt wurde, dessen Tauglichkeit auf einer einzigen, innerhalb von 24 Stunden durchgewunkenen, von Forschern mit eklatanten Interessenskonflikten verfassten Studie beruht, der weder zwischen aktiven und vergangenen Infektionen unterscheiden noch eine tatsächliche Erkrankung nachweisen kann und eine hohe Fehlerquote hat, wenn 35 Zyklen überschritten werden, was aber nirgendwo einsehbar kontrolliert wird (ebensowenig wie die Anzahl der getesteten Gensequenzen), und durch den aufgrund der nirgends belegten Annahme asymptomatischer Ansteckung die bloße Möglichkeit eines Kollapses des Gesundheitssystems prognostiziert wurde (die aber nirgends eingetroffen ist, im Gegenteil, die Intensivstationen waren normal ausgelastet), weswegen man quasi unbefristete Lockdowns ausruft, die laut dem renommiertesten Epidemiologen der Welt nicht nur nichts bringen, sondern sehr schaden, aus Angst vor einer Krankheit, die für 99 % der Menschen relativ ungefährlich und selbst für 99,77 % der positiv Getesten nicht tödlich ist, deren Todesopfer genauso alt werden wie die Lebenserwartung ist (wobei bei denen nicht einmal zwischen an und mit Corona gestorben unterschieden wird und sie auch lange Zeit nicht obduziert wurden) und es auch in Ländern ohne oder mit wenig Maßnahmen keine signifikante Übersterblichkeit gibt, sowie auch hier wie dort keine nennenswerte Influenza mehr … dafür aber nie dagewesene Eingriffe in Freiheit, Selbstbestimmung und Privatsphäre, eine globale wirtschaftliche Rezession, die Spaltung der Gesellschaft, überfüllte Psychiatrien für Kinder und Jugendliche, denen eine erfüllende Gegenwart verweigert sowie die Zukunft zerstört wurde, und eine wahrscheinlich regelmäßige gentherapeutische Behandlung durch eine Massenimpfung samt Digitalem Impfausweis, der eine Impfung mit einem experimentellen Impfstoff bestätigt, der weder sterile Immunität garantiert noch ausgereift ist, dafür aber die Gefahr bedenklicher Nebenwirkungen hat, und von der dann bis in alle Ewigkeit die Gewährung weiterer Privilegien (früher: Grundrechte) abhängig gemacht werden können?

 

Sehe ich das richtig?

 

 

www.wodarg.com Dr. med. Wolfgang Wodarg, ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes. Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit. Seit 2011 arbeitet er als Hochschullehrer, Gesundheitswissenschaftler und Autor. Er bekämpft Korruption und setzt sich ehrenamtlich weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen und eine unabhängige und transparente Wissenschaft ein. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1.

 

reitschuster.de:"Vielleicht bin ich ein Auslaufmodell: Aber ich habe Journalismus noch so gelernt, dass er vor allem die Regierenden kontrollieren und kritisieren soll, nicht die Opposition. Dass er alles in Zweifel ziehen soll, und nicht gegen Zweifler agitieren und Wahrheiten zementieren. Dass man als Journalist gegen den Strom schwimmen soll, und sich nicht vom ihm treiben lassen darf."

 

-> 2020News ist ein evidenzbasierter Nachrichtenkanal, der eng mit www.corona-ausschuss.de und dessen internationalem Netzwerk in Wissenschaft, Medizin und Rechtswesen kooperiert. Der Corona-Ausschuss wurde im Juli 2020 in Berlin von den Rechtsanwältinnen Viviane Fischer und Antonia Fischer und den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann mit dem Ziel gegründet, das Coronavirus-Geschehen und die Folgen der Massnahmen einer sachlichen Analyse zuzuführen. Alle bis jetzt ( Februar 2021). Alle Sitzungen des Auschusses hier Stiftung Corona Ausschuss

 

-> Corona Transition macht auf öffentlich zugängliche, aber von Entscheidungsträgern kaum beachtete oder ignorierte Informationen zur Corona-Krise aufmerksam.

 

-> Freie Linke Die Gruppe eint die Ablehnung der demokratiefeindlichen Maßnahmen, die in Deutschland wie auch weltweit zum vorgeblichen Schutz vor dem Corona-Virus ergriffen wurden. Hier kann jeder mitmachen und sich organisieren.

Dem Hauptchat der Freien Linken bei Telegram kann man hier beitreten: https://t.me/freielinkechat

 

CORONA.FILM Prologue

 

den ganzen Film sehen: https://linktr.ee/CORONA.Film_Prologue

 

alle Kanäle von oval media: https://linktr.ee/ovalmedia

Italienische Blogs

Apocalottimismo

Nicht ob, sondern wann? Den Zusammenbruch der industriellen Zivilisation mit Kreativität und Bewusstsein leben ist das Motto dieses Italienischen Blogs, auf dem man Artikel Bücher und Veranstaltungen findet. Die ersten Artikel sind von 2015.

 

Apokalottimismus: Was ist das?

Apokalottimismus bedeutet, nicht den Mut zu verlieren, auch wenn wir wissen, dass der Zusammenbruch der industriellen Zivilisation jeden Aspekt unseres Lebens umwerfen wird. Die wirtschaftliche und politische Krise, die Energiekrise, die Klimakatastrophe, das Aussterben von Millionen von Arten, die Umweltverschmutzung und vieles mehr sind alles Gesichter einer einzigen Realität. Zu verstehen, was geschieht, wird uns sicherlich nicht immun gegen Katastrophen machen, aber es wird uns helfen, eine konstruktive Haltung einzunehmen und die Fallen zu vermeiden, mit denen der Weg übersät ist.

 Die Apokalyptiker
Wir sind eine heterogene Gruppe von Menschen, die sich auf dem Weg getroffen haben und gemeinsam versuchen, diese komplizierte Welt zu verstehen. Der Apokalottimismus wurde aus dem Wunsch geboren, anderen mitzuteilen, was wir denken, und aus dem Bedürfnis, Mitstreiter zu finden.

-> apocalottimismo

 

Matteo Gracis

Matteo Gracis ist ein unabhängiger Journalist, digitaler Nomade, frei Denkender und Buchautor. Er ist Herausgeber des alternativen Lifestylemagazins dolcevitaonline in dem es u.a. um Reisen, kritischen Konsum, Gegeninformation, Cannabis und Umweltschutz geht.

 

Seine Webseite Bufale.net ist ein durch crowdfunding finanziertes Faktenprüfungsportal gegen Fehlinformationen und Panikmache den Medien.

 

Er kritisiert die Coronapanikmache von Regierung und Medien. Matteo Gracis Telegram: https://t.me/matteogracis

 

L´indipendente

Über crowdfunding hat sich in Italien eine neue Online Zeitung für unabhängigen Journalismus finanziert. So beschreiben sie Ihre Motivation:

 

Laut einer Studie vertraut nur einer von drei Menschen in Italien den Medien, noch weniger als Politikern und Großunternehmen. Nur 27% der Bürger halten die Medien für eine zuverlässige Informationsquelle. 69% der Italiener meinen, dassJournalisten bewusst, die Menschen täuschen, indem sie Dinge sagen, von denen sie wissen, dass sie falsch sind, oder sie zumindest instrumentell betonen.

Die Mainstream-Medien sind jetzt in den Händen einer kleinen Oligarchie von Geschäfts- und Finanzgruppen, die sie benutzen, um ihre Prioritätenliste über die Schreibtische zu schieben, auf die es täglich ankommt. Ihre Funktion ist es, die herrschende Ideologie zu vermitteln. Während die meisten Online-Medien, auch die formal unabhängigen, ihre wirtschaftliche Nachhaltigkeit auf Online-Werbung stützen, ein perverser Mechanismus, der zur Jagd nach Klicks und dann zur Privilegierung der Form von geschrienen Schlagzeilen gegenüber der Substanz guter Inhalte und der Verifizierung von Quellen führt. Das Ergebnis ist, dass Italien in der Weltrangliste der Pressefreiheit auf Platz 41 liegt. Vor uns liegen Ghana, Burkina Faso und Botswana.

-> L ´indipendente

 

Daniela Danna

 

Daniela Danna ist Soziologin an der Universität Lecce. Sie informiert auf ihrer Webseite auch über die Risiken der Impfung und des Lockdowns.

 

http://www.danieladanna.it/

 

Italia che cambia ( Italien im Wandel)

 

Eine Tageszeitung, die die Geschichten derjenigen in Italien erzählt, die nachhaltige Alternativen von unten schaffen, über die Welt der alternativen Wirtschaft, des Sozialen, der ökologischen Nachhaltigkeit und der Rechtslage informiert. Dies versucht Italia che cambia zusammen mit vielen anderen Journalisten, Bloggern und Videomachern, die jeden Tag (oft im Internet oder in kleinen Lokalzeitungen, von den Mainstream-Medien brüskiert) versuchen zu erzählen, was funktioniert und was getan werden kann, um Dinge zu verändern. Zur Coronapolitik habe ich nichs Kritisches gefunden.

 

https://www.italiachecambia.org/contenuti/

 

Terre di frontiera

 

Unabhängiges Magazin zu den Themen Umwelt, Süden und Mittelmeerraum. Die Themenbereiche gliedern sich in:

 

Editorial, Kompass, Interviews, Gebiete, Migranten, Fotoreportage, Fossile Energien, Die Geschädigten, Ilva, Gasleitung ( z.B. No Tap in Apulien), Müll und Abfall, Panoramen ( Umwelt und Natur), Multinationale Unternehmen, Gegenkulturen, Süden. Dazu gibt es Spezialausgaben zu bestimmten Themen, z.B. die Ausbeutung der Migranten in den Ghettos in Süditalien.

 

Kritik an der Coronapolitik konzentriert sich auf die Einsparungen om Gesundheitswesen, leider mit expliziten Bildern aus Krankenhäusern, die man auch in mainstreammedien sieht.

 

 - > www.terredifrontiera.info

 

Bariinedita

Reportagen, Informationen über Veranstaltungen, Kunst, Aktuelles, kleine und große Geschichten über Bari, aber auch Berichte aus ganz Apulien. -> Bariinedita

 

Culturasalentina

 

Online Zeitschrift für südliche Kultur und südliche Gedanken. Nur noch wenige aktuelle Artikel, dafür viele Gratis e - books zum herunterladen als pdf.

 

doppiozero - Kulturzeitschrift

 

doppiozero ist eine italienische Kulturzeitschrift mit Ausgaben auf Italienisch und Englisch, die seit dem 14. Februar 2011 online ist. Mehr als 900 Schriftsteller, Kritiker, Journalisten, Forscher, Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen arbeiten in den Bereichen Kunst, Literatur, Kino, Philosophie, Architektur, Theater, Design und politischen Kontexten bei doppiozero zusammen.

 

www.doppiozero.com

 

Peacelink Taranto

 

Peacelink ist seit 1992 ein Informationsportal, das eine Alternative zu den von großen Verlags- und Fernsehkonzernen angebotenen Nachrichten bietet. PeaceLink arbeitet mit freiwilligen Vereinigungen, Lehrern, Pädagogen und Sozialarbeitern zusammen, die sich mit Frieden, Gewaltlosigkeit, Menschenrechten, Befreiung unterdrückter Völker, Respekt für die Umwelt und Meinungsfreiheit befassen. PeaceLink besteht aus einem dezentralisierten Netzwerk von lokalen Knotenpunkten, die im Einklang mit den Prinzipien und Zielen der Vereinigung handeln und sie in den Provinzen Regionalen vertreten, indem sie lokale Komitees und Vereinigungen unterstützen und technische Hilfe leisten. Das Netzwerk trägt dazu bei, soziale Freiwilligenarbeit "sichtbar" zu machen.

 
-> Webseite peacelink Taranto sociale ( Italienisch)


-> Webseite peacelink  ( englisch)

 

 

Bücher

Bücher, die mich sehr inspiriert haben:

 

Il Pensiero meridiano, Laterza, Roma-Bari, 1996, nuova edizione 2005 ( erhältlich in italienisch und englisch), Auszuüge habe ich hier übersetzt -> Der südliche Gedanke

 

Der besessene Süden In diesem Buch findet ihr u.a. den Aufsatz "Land der Gewissenspein" des Ethnologen Ernesto de Martino über den Tarantismo in Apulien. Außerdem Aufsätze von verschiedenen Autoren, die sich mit de Martino beschäftigt haben. Keine leichte Kost und nur etwas für Leute, die in die Tiefen der Geschichte und Geschichtschreibung Apuliens abtauchen wollen. ( siehe der Artikel ->Tarantismus )

 

Macht und Magie in Italien. Thomas Hausschild. Merlin-Verlag, Gifkendorf 2002.

 

Ritual und Gewalt. Thomas Hausschild. Ethnologische Studien an europäischen und mediterranen Gesellschaften. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2008.

 

Der böse Blick. Ideengeschichtliche und sozialpsychologische Untersuchungen ( Beiträge zur Ethnomedizin. Band 7). Überarbeitete Neuauflage. Mensch und Leben, Berlin 1982.

 

Die lange Straße aus Sand von Pier Paolo Pasolini.

 

Apulien. Typen, Träumer, Lebenskünstler. Land und Menschen an einem Rande Europas. In dem Buch findet ihr Porträts von prominenten und weniger prominenten Menschen in Apulien. Von Nicki Vendola (ehemaliger Präsident von Apulien) über Gianrico Carofiglio (erfolgreicher Krimiautor und ehemaliger Mafiajäger) und Edoardo Winspear ( Filmregisseur) zu ganz normalen Träumern wie einem Fischer, einem Floristen, einer Dorfheilerin, einer Theaterregisseurin, einem Locaction Manager, Hotelier, Priester.

 

Kriminalromane von Gianrico Carofiglio. Wer etwas über die Lebensart des Südens und die Liebe zu seiner Geburtsstadt Bari erfahren möchte, sollte seine Romane wie z.B. "Eine Nacht in Bari" lesen. Als ehemaliger Staatsanwalt und Mafiajäger behandelt er in seinen Büchern  auch die Schattenseiten des sonnigen Südens.

 

Die Adria: Wiederentdeckung eines Sehnsuchtsortes. Autor Uwe Rada entwickelt eine Kulturgeschichte des gesamten Adriaraums und wandelt in Apulien vor allem auf  Spuren des Stauferkönigs Friedrichs II. Es gibt in dem Buch zwei Artikel über Apulien.

 

 

Wo ich diese Bücherliste her habe, weiß ich gar nicht mehr. Selber gelesen habe ich bisher keines der Bücher.

 

David Abulafia: „Das Mittelmeer. Eine Biographie“
Fernand Braudel: „Das Mittelmeer und die mediterrane Welt in der Epoche Philipps II“
Manuel Borutta: „Mediterrane Verflechtungen. Frankreich und Algerien zwischen Kolonisierung und Dekolonisierung“
Wolf Leppeniees: „Die Macht am Mittelmeer“
Amin Maalouf: „Die Häfen der Levante“
Andrea Do Nicola, Giampaolo Musumeci: „Bekenntnisse eines Menschenhändlers. Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen“
John Freely: „Zurück nach Ithaka. Auf Odysseus Spuren durch das Mittelmeer“
Miguel Szymanski: „Ende der Fiesta. Südeuropas verlorene Jugend“
Albert Camus: „Der erste Mensch“
Kamel Daoud: „Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung“
Petros Markaris: „Wiederholungstäter“
Gaziel: „Nach Saloniki und Serbien. Eine Reise in den Ersten Weltkrieg“
Predrag Mattvejevic: Der Merdidian. Raum und Zeit“
Ulrich Ladurner: „Lampedusa- Große Geschichte einer kleinen Insel“
Homer: „Odyssee“, Penguin / Manesse
Leonardo Sciascia: „Mein Sizilien“
Mihran Dabag (Hg.): „Handbuch der Mediterranistik. Systematische Mittelmeerforschung und disziplinäre Zugänge“